• Corina Arthofer © Corina Arthofer

Corina Arthofer

Europäerin des Monats August ist Corina Arthofer und kommt aus Klagenfurt.

Corina Arthofer ist eine reisefreudige, junge Dame. Sie ist 22 Jahre jung und woht in Klagenfurt am Wörthersee. Nach der Matura, welche sie 2014 absolvierte, wusste Corina nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. 2015 hat sie dann in Feldkirchen auf der Fachhochschule das Bachelor-Studium Gesundheits- und Pflegemanagement angefangen. Im Rahmen dieses Studiums hat Corina im 4. Semester ein Auslandssemester in Schweden, Trollhättan absolviert.

Es handelte sich hier um ein Erasmus Förderungsprojekt, welches von der EU finanziell unterstützt wurde. Von Jänner bis Juni war sie im hohen Norden und hat dort viele neue Eindrücke gesammelt. Diese gingen über das Studieren definitiv hinaus. Sie hat nicht nur 6 neue Länder bereist, sondern auch kulturell sehr viel dadurch mitnehmen können. In Schweden durfte Corina mit vielen Menschen aus anderen Ländern (von der ganzen Welt kommend, z.B. China, Südafrika, Korea und diverse Länder Europas) zusammenleben.

Neben den kulturellen Erfahrungen, welche sie sammeln durfte, war das Reisen und damit neue Länder zu sehen im Fokus. Corina lebte in Schweden. Sie hat neben Stockholm und Göteborg, viele kleine Fischerdörfer, Strände, Burgen und Landschaften gesehen.

In die wunderschönen norwegischen Landschaften hat sie sich sofort verliebt. Durch den 5tägigen Road-Trip konnte Corina von dem Land und den Menschen sehr viel sehen. Neben Oslo und Bergen hat sie mit Freunden eine Wandertour auf den Preikestolen (Lysefjord) gemacht.

Binnen einer Woche war sie mit der Fähre in vier Länder: Schweden (Stockholm), Finnland (Helsinki), Russland (St. Petersburg) und Estland (Tallin) unterwegs.

Ein absolutes Highlight war für Corina das finnische Lappland, wo sie bei -25 Grad Rentiere, die Nordlichter und Schlittenhunde gesehen habe.

Als Abschluss ihres Auslandaufenthaltes war sie in Dänemark und hat Kopenhagen unter die Lupe genommen.

Corina hat sich in diesen fünf Monaten definitiv weiterentwickelt und sie hat sehr viel Positives erlebt. Durch diese Chance wurde ihr klar, dass die Welt gar nicht so groß ist, wie sie scheint und sie könnte sich auch durchaus vorstellen in ferner Zukunft im Ausland zu leben und zu arbeiten.

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